Wie wird man im Online-Business erfolgreich? Sicherlich haben auch Sie sich diese Frage schon einmal gestellt. Neben Ihren eigenen Ideen, Strategien und dem Beobachten der Konkurrenz lohnt es sich, einen genauen Blick auf die aktuellen Internet-Trends zu werfen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie das Design oder die Funktionalität von jemand anderem kopieren sollten. So würde Ihre Landingpage in der Masse ähnlicher Websites nur untergehen. Bewahren Sie Ihre Einzigartigkeit; die Nutzer sollten vom ersten Klick an verstehen, dass Ihre Website genau das ist, wonach sie so lange gesucht haben. Und vergessen Sie dabei nicht die Trends des World Wide Web. Wenn Sie moderner und ansprechender wirken als Ihre Konkurrenten, wird sich der Nutzer für Sie entscheiden.
Der wohl wichtigste Vorteil eines Online-Geschäfts sind die umfangreichen Möglichkeiten der Marktforschung. Sie können jederzeit überprüfen, zu welchen genauen Ergebnissen eine bestimmte Aktion geführt hat.
Zumal alle notwendigen Analytics-Tools kostenlos zur Verfügung stehen und es nicht schwer ist, den Umgang mit ihnen zu erlernen. Viele interessieren sich nur für die grundlegenden statistischen Daten: Anzahl der Besuche, Absprungrate (Bounce Rate) und aufgerufene Seiten pro Sitzung. Diese Daten allein reichen bei Weitem nicht aus.

Stellen Sie sich das vor: Der Besitzer eines Offline-Geschäfts, der eine Plakatwand aufstellt, hat keine Ahnung, ob sie funktioniert hat oder nicht; die Verkäufe könnten genauso gut durch einen völlig anderen Faktor gestiegen sein. Doch ein beträchtlicher Teil der Online-Unternehmer analysiert die große Menge an nützlichen statistischen Daten, die sie besitzen, schlichtweg nicht. Seien Sie besser als Ihre Konkurrenz. Messen und zählen Sie alles, was sich zählen lässt. Wenn Sie handfeste statistische Daten haben, werden Sie Ihre Marketingstrategie nicht mehr blindlings aufbauen; Sie werden Ihre echten Stärken und Schwächen kennen.
Nehmen Sie sich noch heute Zeit für die Einrichtung Ihrer Webanalyse, und sie wird Ihre Erwartungen definitiv erfüllen.

Der Käufer ist von Natur aus ein neugieriger Mensch. Er möchte alles wissen, und eine Standardbeschreibung (Gewicht, Material, Marke, Eigenschaften und Haltbarkeit) reicht da einfach nicht aus. Der Käufer möchte wissen, wie sich das Produkt anfühlt, wie es riecht, wie es in Bewegung aussieht und ob man damit Lichtreflexe an die Wand werfen kann.
Um diese Neugier zu befriedigen, sollten Sie hochwertige Video-Reviews (Produktvideos) drehen. Diese werden die meisten Fragen Ihrer Kunden im Vorfeld beantworten.
Ich denke, Sie wissen, wie es ist, morgens aufzuwachen und noch vor dem ersten Kaffee einen flüchtigen Blick auf den Newsfeed im sozialen Netzwerk zu werfen. Woraus bestehen diese Feeds? Aus Zitaten, kurzen Geschichten und einer riesigen Menge an Bildern und Fotos. Der Trend von „minimalem Text und maximalen Bildern“ neigt sich jedoch dem Ende zu.

Die Nutzer sind es leid, endlose Statusmeldungen in sozialen Netzwerken zu lesen. Sie benötigen praktische, umfassende und tiefgehende Informationen. Gehen Sie jedoch nicht davon aus, dass sich die Besucher freudig in langweilige, massive Textblöcke vertiefen werden. Sie sind in dieser Hinsicht weitaus wählerischer geworden. Jetzt müssen Sie hart an der Qualität Ihrer Inhalte arbeiten.
Smartphones, Tablets, E-Reader, Smart-TVs und Smartwatches. Eine Website muss auf allen Geräten perfekt dargestellt werden. Die Responsivität einer Website ist kein bloßer Vorteil mehr, sondern ein zwingendes Kriterium. Landingpages, die auf der Plattform Lpg.tf erstellt wurden, werden auf sämtlichen Gadgets von Haus aus korrekt angezeigt.

Smartphones und Tablets sind sich sehr ähnlich, daher ist es nicht schwer, Layouts für sie responsiv zu gestalten. Das Layout für Smartwatches im Vergleich zum Desktop-PC unterscheidet sich jedoch stark und wird ohne Anpassungen nicht korrekt funktionieren. Die Lösung dieses Problems wird Zeit in Anspruch nehmen. Gegen Ende 2015 wird die schiere Vielfalt an unterschiedlichen Gadgets Webdesigner dazu zwingen, Websites mit ihren eigenen, maßgeschneiderten Methoden anzupassen.
Die weite Popularität des einfachen Webdesigns wurde von Großkonzernen wie Apple, Microsoft und Google vorangetrieben. Flaches (Flat Design), minimalistisches Design, das schwere Strukturen abgelöst hat, sieht nicht nur ästhetisch ansprechend aus, sondern zieht auch keine unnötige Aufmerksamkeit auf sich. Ein leichtes UI-Design ermöglicht eine freie und schnelle Interaktion mit dem Content.

Ein weiterer Trend sind gestochen scharfe Full-HD-Fotos mit einer Breite von 1920 Pixeln. Bald werden sie die Weiten des Internets überfluten. Wenn ein Bild als Hintergrund dient, wird es oft leicht unscharf gemacht, um die Usability nicht zu beeinträchtigen. Der Text darüber wird in einem großen Schriftgrad von mindestens 64 Pixeln gesetzt. Es ist enorm wichtig, an der Typografie zu arbeiten. Wählen Sie eine saubere serifenlose Schriftart und bearbeiten Sie sie so, dass sie optimal lesbar ist.
Sie haben sicherlich schon Artikel gelesen, die behaupten: „Die Website war hoffnungslos, dann haben wir die Farbe des Buttons geändert und sind Millionäre geworden“ oder „Nachdem wir das Namensfeld im Lead-Formular optional gemacht haben, stieg die Conversion-Rate um 37,5 %.“ Der Haken an der Sache ist, dass diese Fallstudien einzigartig sind. Wenn Sie die im Artikel beschriebenen Aktionen exakt auf Ihrer eigenen Website durchführen, ist es höchst unwahrscheinlich, dass ein solches Wunder passiert.

Allerdings hindert Sie nichts daran, solche Tests selbst durchzuführen. Zumal Ihnen genau diese Möglichkeit auf Lpg.tf geboten wird. Starten Sie Split-Tests (A/B-Tests), und Sie werden fundiert wissen, was Ihren Nutzern besser gefällt und welche gezielten Änderungen Ihre Landingpage erfolgreicher machen.
2015 wird ein paradoxes Jahr. Das Komplexe wird einfach, und das Einfache wird zum Trend. Neue Business-Möglichkeiten eröffnen sich am laufenden Band. Folgen Sie mutig den Veränderungen, passen Sie sich an und steigern Sie Ihre Gewinne.