Ein effektives Anmeldeformular oder ein Formular zur Lead-Generierung ist ein hervorragendes Instrument für die Nutzerinteraktion. Richtig gestaltete Kontaktformulare sind universell einsetzbar. Sie eignen sich perfekt für die Kommunikation mit treuen Kunden, mit Erstbesuchern und wecken sogar das Interesse von Nutzern, die Ihrer Website oder Ihren Angeboten anfangs eher skeptisch gegenüberstehen.
Doch wie messen Sie die Effektivität Ihrer Opt-in-Formulare? Und wie ansprechend sind die Kontaktformulare auf Ihrer Website? Diese Fragen können nur die Nutzer selbst beantworten. Es wurden umfangreiche Studien zu verschiedenen Lead-Formularen durchgeführt, bei denen eine große Anzahl von Website-Besuchern befragt wurde.
Anhand der gesammelten Daten lässt sich sehr gut nachvollziehen, wie die Steigerung der Conversion-Rate einer Website von den verschiedenen Arten der eingesetzten Kontaktformulare abhängt.
Viele Experten für Conversion-Rate-Optimierung (CRO) versuchen zu erklären, wie genau man Anmeldeformulare erstellen muss, damit die Conversion-Rate sofort und rasant in die Höhe schießt. Auch wenn einige dieser Best Practices längst bekannt sind, werden sie mit guten Absichten geteilt und behandeln viele grundlegende Marketingaspekte.
Zum Beispiel:
Solche Fragen beschäftigen viele Website-Betreiber und SEO-Spezialisten. Auf der Suche nach Antworten lohnt sich ein Blick in den Form Conversion Report, für den fast 400.000 Besucher befragt wurden.
Mithilfe der Ergebnisse dieses Berichts können Sie sich ein umfassendes Bild davon machen, wie man ein erfolgreiches Opt-in-Formular aufbaut, ein ansprechendes Design wählt und welchen Einfluss dies auf die Steigerung der Conversions einer bestimmten Landingpage hat. Schauen wir uns die wichtigsten Thesen und häufigsten Fragen an.

Den Studien zufolge – ja, aber nicht ganz so, wie man vielleicht denkt.
Experten für Conversion-Optimierung betonen immer wieder, dass die optimale Lösung eine möglichst geringe Anzahl von Feldern im Kontaktformular ist. Das ist richtig, aber neben diesem Faktor spielt auch die Art des Anmeldeformulars eine wesentliche Rolle.
Laut dem Bericht von FormStack enthalten Formulare auf Bestellseiten durchschnittlich 19 Felder, die jedoch nur von 6 % der Besucher vollständig ausgefüllt werden. Formulare für Gewinnspiele oder Umfragen werden hingegen viel aktiver genutzt – 28 % der Nutzer hinterlassen hier ihre Kontaktdaten, wodurch die Conversion-Rate dieser Seiten deutlich höher ist.
Bei der Gestaltung eines Kontaktformulars sollten Marketer die Menge der abgefragten Informationen immer in Relation zum Mehrwert des angebotenen Inhalts setzen. Der Austausch sollte fair und ausgewogen sein.

Eine „gute“ Conversion-Rate lässt sich immer nur in Bezug auf einen bestimmten Geschäftsbereich definieren. Die Daten des Berichts zeigen, dass ein Wert, der für eine Branche als sehr erfolgreich gilt, für einen anderen Wirtschaftszweig äußerst niedrig sein kann.
Allerdings können bei der Erstellung von Statistiken auch Fehlerquoten und Widersprüche auftreten, da die Ergebnisse stark von den demografischen Merkmalen der befragten Zielgruppe abhängen.

Die Zeit der höchsten Nutzeraktivität hängt von der Art des Formulars ab. Laut der Studie liegt die Spitzenbelastung für Umfragen am Morgen, die Teilnahme an Gewinnspielen interessiert die Menschen eher in der Mittagspause oder gegen Abend, während klassische Kontaktformulare zur Lead-Generierung am häufigsten spät in der Nacht ausgefüllt werden.

Die Erstellung eines „intelligenten“ Formulars mit bedingter Logik motiviert den Besucher zum Ausfüllen, indem ihm Fragen gestellt werden, die für ihn wirklich interessant und relevant sind. Relevante Fragen steigern die Conversion-Rate der Website erheblich.

Es ist nicht garantiert, dass Leads auf Buttons klicken, nur weil ihnen der Text gefällt. Sicherlich klingen Aufschriften wie „abonnieren“, „kaufen“ oder „teilnehmen“ nicht schlecht. Noch besser ist es jedoch, wenn der Button eine klare Handlungsaufforderung (Call-to-Action) enthält. Fügen Sie das Wort „jetzt“ hinzu – es wirkt oft Wunder – oder ändern Sie die Formulierung aktiv: „melden Sie sich an“, „sichern Sie sich Ihr Exemplar“ oder „machen Sie mit“.
Sie können das auch kombinieren, zum Beispiel – „Jetzt abonnieren“. Das klingt nicht nur überzeugender als ein einfaches „abonnieren“, sondern erhöht auch messbar die Conversion-Rate. Wenn die Formulierung auf dem Button nicht ganz eindeutig ist, sollten Sie in der Nähe hinzufügen, wohin der Klick führt.
Zum Beispiel: „Nach dem Absenden der Anfrage werden Sie zur Zahlungsseite weitergeleitet.“ Vermeiden Sie unbedingt die Frustration von Nutzern, deren Erwartungen nach dem Absenden des Formulars nicht erfüllt werden.
Wenden Sie diese Theorie nun in der Praxis an – mit Ihrer eigenen Landingpage in unserem Editor für Lead-Formulare.